Was verbarg sich hinter der Adventstür in der Stiftskirche?

In der Kindermette am Heiligen Abend gab es die Antwort auf diese Frage zu hören und zu sehen

So mancher wird sich vielleicht gefragt haben, welche Bewandtnis es wohl mit der Tür hat, die während der ganzen Adventszeit im Chorraum der Stiftskirche aufgestellt war. 

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Auch die vielen Kinder, die mit ihren Eltern oder Großeltern am Nachmittag des Heiligen Abends in der überfüllten Stiftskirche die Kindermette besuchten, waren gespannt, was sich wohl hinter der Tür verbergen würde. Die Antwort auf diese Frage zeigten einige Schulkinder, die ein Krippenspiel einstudiert hatten.  

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Die Weihnachtsgeschichte begann im Bereich des Taufsteins, wo Maria und Josef vergeblich eine Herberge in Bethlehem suchten. 

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Währenddessen erschienen den Hirten auf dem Feld Engel, die ihnen verkündeten, dass der Messias geboren sei.

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Der Kinderchor der Stiftsmusik sorgte für die musikalische Untermalung des Krippenspiels.

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Kaplan Josef Rauffer vertiefte in seiner Predigt die dargestellte Weihnachtsgeschichte.

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Als das Jesuskind in die Krippe, die in der geöffneten Tür stand, gelegt wurde, erfüllte sofort strahlendes Licht den Hintergrund: Christus, das Licht der Welt.

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"Ich will auch mitspielen!"

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Mit dem gemeinsam gesungenen "Stille Nacht, heilige Nacht" endete die Kindermette.

 

Andreas Pfnür

 

 

 

 

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