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Aktuelles aus dem Stiftsland

Gemeindereferentin Gabriele Hartmann verabschiedet

Gemeindereferentin Gabriele Hartmann verabschiedet

Stimmungsvoller Abschied im Rahmen des Festgottesdienstes zu Mariä Himmelfahrt

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Festgottesdienst zu Maria Himmelfahrt („Hoh - Frauentag“)

Festgottesdienst zu Maria Himmelfahrt („Hoh - Frauentag“)

Weihe der Kräuterbüscherl in der Pfarrkirche St. Nikolaus

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Altarweihe durch Kardinal Reinhard Marx

Altarweihe durch Kardinal Reinhard Marx

Ein großer Festtag in Maria am Berg

Am Sonntag wurde die Kirche Maria am Berg nach einer grundlegenden Sanierung und Reinigung mit einem großen Fest wieder "in Betrieb" genommen. "Maria am Berg ist ein wunderbares Zeugnis von Menschen, die sich damals auf den Weg gemacht haben und Generationen hindurch treu geblieben sind!", so fasste Kardinal Reinhard Marx die Bedeutung von Maria am Berg treffend zusammen.

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100 Jahre - das ist ein Grund zum Feiern

100 Jahre - das ist ein Grund zum Feiern

Ein besonderer Festtag auf der Au

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Zeugnis gelebter Frömmigkeit in Zeiten großer Not

Zeugnis gelebter Frömmigkeit in Zeiten großer Not

Zum Abschluss der Renovierung von „Maria am Berg“ weiht Kardinal Altar

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Zeltlager der Ministranten

Zeltlager der Ministranten

Am 31. Juli haben sich 46 Ministranten zusammen mit Kaplan Josef Rauffer und drei weiteren Betreuern in das Zeltlager nach Pasian di Prato bei Udine aufgemacht. Mit einem Reisesegen hat die Fahrt bei der Enzianbrennerei Grassl in der Unterau begonnen.

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Bastelaktion und Würstelgrillen beim diesjährigen Kinderferienprogramm des Marktes Marktschellenberg

Bastelaktion und Würstelgrillen beim diesjährigen Kinderferienprogramm des Marktes Marktschellenberg

Der Pfarrgemeinderat beteiligte sich am diesjährigen Ferienprogramm mit einer Bastelaktion und anschließendem Würstelgrillen

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Annafest 2018 in Ettenberg

Annafest 2018 in Ettenberg

Am Wochenende (28./29. Juli 2018) fand das Annafest in Ettenberg statt. Ein altes, traditionelles Fest, an dem aber nicht nur die Ettenberger (im Volksmund: "Almberger") teilnehmen. Die Teilnehmer kamen aus dem gesamten Berchtesgadener Talkessel und auch viele Österreicher aus dem benachbarten Salzburger Land waren zur Freude der Einheimischen da.

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„Die Hoffnung ist der Anker der Seele"
 

unter dieses wunderbare Wort aus dem Hebräerbrief stelle ich meinen Dienst. Dabei ist die Hoffnung, von der der Hebräerbrief spricht, keine Gefühlsregung und auch kein Gemütszustand. Es wäre auch zu kurz gegriffen, wollte man unter der Hoffnung nur einen gewissen Optimismus verstehen.

Nein, die Hoffnung, von der der Hebräerbrief spricht, ist eine Person. Jesus Christus ist der wahre Hoffnungsanker. In seiner Menschwerdung hat Gott Himmel und Erde unlösbar miteinander verbunden. Das wollen auch die beiden Anker in meinem Wappen veranschaulichen, von denen der eine erdwärts und der andere himmelwärts zeigt. [] Es ist derselbe Herr, der im Johannesevangelium von sich sagt: „Wenn ich über die Erde erhöht bin, werde ich alle an mich ziehen“ (Joh 12,32).

Christus als Hoffnungsanker verleiht seiner Kirche eine ungeheure Dynamik. Von Christus gezogen zu werden heißt, bisher Erreichtes immer wieder neu zu überschreiten. Veränderung ist von daher nicht als Bedrohung, sondern als Chance zu begreifen. Veränderung im Sinne unseres Glaubens an die Auferstehung.

Den Glauben an die Auferstehung zu betonen scheint mir wichtig. Denn mir begegnet immer wieder, dass Menschen eher auf Wiederbelebung setzen statt auf Auferstehung. Man träumt davon, die alte Herrlichkeit möge wieder erstehen. Es möge doch alles wieder so sein wie vor einigen Jahrzehnten, als die Kirchen als Volkskirchen noch stark und die Gottesdienste noch voll waren. Als Kirche gewissermaßen unangefochten ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft behaupten konnte.

Auferstehung meint aber nicht Wiederbelebung des Vergangenen. Denn das Vergangene liegt hinter uns. Gott ruft uns, ruft seine Kirche wie einst Abraham in eine unbekannte Zukunft. Dem Ruf gehorchen kann nur, wer von der unbeirrbaren Hoffnung erfüllt ist, dass Abbrüche nicht Untergang bedeuten, sondern die Einladung sind, noch einmal neu zu beginnen“.

Text: (Dr. Franz Jung, Bischof von Würzburg, aus der Dankrede nach der Bischofsweihe am 10. Juni 2018)


Foto / Copyright: Daniel Karmann (POW)

 

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