Pfarrverband Stiftsland Berchtesgaden feiert gemeinsamen Gottesdienst zum letzten Abendmahl

Höhepunkt war die Fußwaschung - Ein Symbol der Nächstenliebe

In diesem Jahr haben sich Mitglieder der Kirchenverwaltungen dazu bereiterklärt.

Das Ende ist nahe: Der Gründonnerstag steht ganz im Zeichen des Abschieds Jesu. Zum letzten Mal vor seinem Leiden und Sterben kommt er am Abend mit seinen zwölf Jüngern zusammen. Dabei stehen zwei außerordentliche Symbolhandlungen im Fokus, die Teil des Vermächtnisses Christi sind: das gemeinsame Mahl und die Fußwaschung der Jünger. Genau diese beiden Handlungen rückt auch die Kirche bei der Liturgie am Gründonnerstagabend in den Mittelpunkt. Die Messe vom letzten Abendmahl bildet dabei den Auftakt zum Höhepunkt des ganzen Kirchenjahres: zum sogenannten "Triduum Sacrum", den "Heiligen Drei Tagen von Leiden, Tod und Auferstehung des Herrn", die in der Osternacht gipfeln.

Bei der Gabenbereitung, wurden zudem die Öle für Taufe, Firmung und für Sterbende an den Altar gebracht, die einen Tag zuvor von Kardinal Marx in der Chrisammesse gesegnet wurden.

GL 282

Beim letzten Abendmahle,
die Nacht vor seinem Tod,
nahm Jesus in dem Saale,
Gott dankend, Wein und Brot,

"Nehmt", sprach er, "trinket, esset,
das ist mein Fleisch, mein Blut,
damit ihr nie vergesset,
was meine Liebe Tut!“

Dann ging er hin, zu sterben
aus liebevollem Sinn,
gab, Heil uns zu erwerben,
sich selbst zum Opfer hin.


Bilder / Impressionen:

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Tobias Vogl

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