"Die Steine müssen aus dem Weg geräumt werden"

Familiengottesdienst zum Patrozinium St. Nikolaus in Marktschellenberg

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Den Gottesdienst zum Patrozinium gestalteten in diesem Jahr die Grundschule und der Kindergarten mit. Im Fokus stand der heilige Nikolaus, der ja vor wenigen Tagen den Großteil der Kinder besucht hatte. Eingangs wollte Kaplan Josef Rauffer wissen, was uns den Weg auf das kommende Weihnachtsfest verkürzt. Und er wies auf die neue, von Familie Springl zur Verfügung gestellte Krippe hin. Die Krippe verkürzt uns ebenfalls den Weg bis Weihnachten, so der Kaplan und forderte die Kinder auf, sie zu füllen. Mesnerin Carmen Zauner teilte den Kindern Figuren aus, die diese dann in die Krippenlandschaft einsetzen durften.

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In der Predigt griff Josef Rauffer nochmals den Patron der Pfarrkirche auf. Und auch die eher rauen Begleiter des Heiligen. Über den Sinn der Begleiter wurde gerätselt und schlussendlich kam man auf den Grund, dass die Kramperl und Buttnmandl dem heiligen Nikolaus den Weg bereiten und die Straßen ebnen. Der heilige Nikolaus wiederum ebnet die Straße für Jesus. Wie er das wohl macht, wollte der Kaplan von den Gottesdienstbesuchern wissen. „Er hat den Leuten Gutes getan und dafür gesorgt, dass wir Jesus spüren“, so das Resümee. Auf die Frage, wie wir den Weg freimachen für Jesus Christus, um die Welt ein wenig besser zu machen, kamen viele Antworten, die uns auch zum Adventssymbol brachten, der Türe! Denn die Steine vor der Türe müssen für Jesus weggeräumt werden, nicht nur im Advent! So hat es der hl. Bischof Nikolaus auch vorgelebt, schloss Kaplan Rauffer seine Predigt. Die Fürbitten wurden von den Grundschulkindern vorgebracht. Am Schluss des Gottesdienstes durften die Kinder noch die Steine vor der Adventstür mitnehmen und somit den Weg freimachen, für Jesus und die kommende Zeit …

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Lisi Krenn

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