Optimistisch nach dem "Chancenjahr"

Mitgliederversammlung des Frauenbundes Berchtesgaden wählt Vorstandsteam

 

Zuversichtlich und optimistisch können die Mitglieder in die Zukunft schauen, nachdem in der unerwartet gut besuchten Jahreshauptversammlung am 1. Oktober das coronabedingt verlängerte Chancenjahr erfolgreich abgeschlossen wurde. Ein einstimmiger Beschluss ermöglichte die Wahl eines Vorstandsteams. So werden acht engagierte Frauen in den nächsten vier Jahren die Geschicke des Zweigvereins leiten und damit - tatkräftig unterstützt von allen Mitgliedern - für lebendige Kontinuität sorgen.  

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Die Frauen des neu gewählten Vorstandsteams übernehmen folgende Aufgabenbereiche: Vroni Dollinger-Schmid vertritt als Teamsprecherin den Zweigverein nach innen und außen, organisiert Wanderungn und Ausflüge, Ursl Birkner ist stellvertretende Schriftführerin, organisiert das Binden und den Verkauf der Kräutersträuße, Gundi Lackner ist Schatzmeisterin, Doris Müller und Martha Wörnle bereiten Gottesdienste, Andachten und spirituelle Einheiten vor, Linda Pfnür überimmt alles Organisatorische und den Schriftverkehr, Ursel Schönheit-Kenn ist Schriftführerin und Margarete Schulmayr organisiert das Basteln und den Verkauf der Osterkerzen.  Pfarrer Dr. Thomas Frauenlob begleitet den Zweigverein weiterhin als geistlicher Beirat. 

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Das Vorstandsteam bedankt sich für das ausgesprochene Vertrauen und hofft auf ein gutes, herzliches, aufrichtiges "Miteinander und Füreinander" (v.l.): Gundi Lackner, Ursel Scönheit-Kenn, Martha Wörnle, Doris Müller, Margarete Schulmayr, Vroni Dollinger-Schmid, Linda Pfnür (auf dem Bild fehlt Ursl Birkner) 

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Dank des guten Erlöses aus dem diesjährigen Verkauf der Osterkerzen und der Kräutersträuße war es wieder möglich, Geldspenden zu vergeben. Christl Ibler (r.) nahm sie zur Weitergabe an die Caritas-Sozialhilfe vor Ort entgegen, Monika Schäfer (l.) für das Familienpflegwerk im KDFB, Station Berchtesgadener Land, und Geli Willeitner zur Weiterleitung an eine Familie, deren Kinder ständige medizinische und therapeutische Behandlung benötigen. 

Linda Pfnür

 

 

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